Wie Wärmedämmung den Lärm der Umgebung reduziert

Akustik und Lärmschutz von VAWD/WDVS

Die gesundheitsschädliche Bedeutung von Lärm ist gut untersucht. Beispielsweise steigen Herzfrequenz und Blutdruck schon während des Schlafs ab 30 db (A). Die Konzentration des Menschen wird ab 55 db (A) gestört und Hörschäden treten bereits ab 80 db (A) auf.

Moderne Gebäude, auch Häuser im MINERGIE Standard, folgen dem aktuellen Trend, oft sehr schallharte Materialien einzusetzen. Typische Beispiele sind Beton, Metall, Glas und Naturstein. Auch im Bodenbereich von Gebäuden setzt sich oft diese Verwendung fort. Wir alle kennen die Effekte daraus: das gesprochene Wort wird unverständlich, es „schallt“, gerade wenn sich mehrere Personen in einem Raum befinden. Die Akustik leidet, da die Schallabsorption gering ist, Geräusche werden zur Belästigung.

Schallabsorption gegen hohe Dezibel

Schallabsorption wirkt diesem Effekt entgegen und beruht auf der Verwendung offenporiger und weicher Materialien. Die so erzielte Schalldämpfung verhindert das Ausbreiten von Schallwellen im Raum. Der Schall wird „geschluckt“, wie man sagt, oder zieht ein. Der Aussenwand eines Gebäudes bekommt durch diese Anforderungen eine zusätzliche Bedeutung, denn die Gebäudehülle trägt ebenfalls Verantwortung für den Schallschutz. In den meisten Fällen besteht diese Aussenhaut aus Mauerwerk und Dämmung. Aber nicht jede Wärmedämmung wirkt sich – abhängig von der Art des  Mauerwerks – positiv auf die Minderung von Geräuschen aus der Aussenwelt.

Lärm macht krank. Bereits bei 30dB wird der menschliche Blutdruck negativ beeinflusst. Ab 80 dB entstehen Hörschäden. Wirken Sie mit der richtigen Wärmedämmung von Greutol dagegen!
Akustik kann durch Wärmedämmung positiv beeinflusst werden. Das macht Sinn, denn bereits ab 30 dB verändert sich der menschliche Blutdruck. Ab 80 dB entstehen Hörschäden.

Beeinflusst wird die Akustik in Räumen auch vom Mauerwerk selber, von der Steifigkeit des Dämmstoffes und der Masse des aufgebrachten Putzsystems. Das Ziel muss also sein, Mauer und VAWD/WDVS aufeinander abzustimmen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Denn klar ist: je geringer die Dichte des Dämmstoffs, desto höher ist sein Dämmwert, nicht aber unbedingt sein Schallschutz. Wärmedämmung von Greutol richtig ausgewählt und verarbeitet, leistet einen eindeutigen Beitrag zum Schallschutz im Innenraum.