Die jüngsten Auseinandersetzungen im Nahen Osten belasten die bereits kritische Weltlage zusätzlich. Die Lieferketten für Rohstoffe und Energieträger sind stark eingeschränkt und zum Teil unterbrochen. Die Folge davon sind rasch steigende Preise für Brennstoffe, Rohmaterialien und Logistik. Auch Mengenbegrenzungen (z.B. Dispersionen) werden bereits eingeführt.
Bis Ostern haben wir zahlreiche Preiserhöhungen vollumfänglich aufgefangen. Seither überstürzen sich die Ereignisse, was auch uns zwingt, Teuerungszuschläge auf unseren Eigenprodukten einzuführen. Dank umsichtiger Einkaufsplanung und intensiver Bemühungen der Produktion können wir vorderhand mit einem vergleichsweise moderaten Teuerungszuschlag (Rohstoffe und Energie) von 2.5 % auf Produkte aus eigener Produktion arbeiten.
Bei den Handelswaren werden die Preisanpassungen sehr kurzfristig an den Markt kommuniziert. Um die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können, müssen wir auch hier die Preise nach oben anpassen. Wir arbeiten dabei heute und auch in Zukunft mit den Zuschlägen der Lieferanten.